Piyasalar
Alman Borsası Haftaya Pozitif Başladı; VW Hissesi İlk Yüzde Birlikte Yükselişe Geçti
Kısaca
DAX açılışında yaklaşık yüzde 0,4 artışla 25.210 puanda başladı; Cuma günü 25.087 puana kadar yükseldi. VW hissesi, dağılımsal olarak yüzde 1,3 artışla günün başlangıcında öne çıktı; BYD ve Chery gibi Çinli markaların varlığı etkiledi. Çin piyasaları ve Avrupa'daki otomotiv talebi arasındaki gerilim, gelecek dönemde VW ve genel otomotiv sektörü için kritik olacak.
Ana mesele
Alman DAX endeksi haftaya yüzde artışla başlarken VW hissesi değer kazandı.
Ne değişti?
DAX açılışında yüzde 0,4 artış ve VW hissesinin yükselişiyle odak değişmedi; otomotiv sektörü gündemde kalmaya devam ediyor.
Beni nasıl etkiler?
Okuyucular için VW ve otomotiv hisselerinde kısa vadeli yükseliş ihtimali dikkat çekiyor.
Ne oldu?
DAX haftaya pozitif başladı; endeks 25.210 puanda açıldı ve yaklaşık yüzde 0,4 arttı.
Neden şimdi?
Küresel enflasyon baskısı ve enerji maliyetleriyle birlikte otomotiv talebi dikkatle izleniyor; VW performansı belirleyici oldu.
Neden önemli?
VW’nin performansı Avrupa otomotiv sektörü ve genel borsalar için iştahı etkiliyor; yatırımcı güvenini şekilliyor.
Kimler etkileniyor?
- yatırımcılar
- otomotiv tedarik zincirlerindeki firmalar
Sektör ve piyasa etkisi
Otomotiv sektörü ve Almanya borsası kısa vadede etkilenebilir.
Riskler
- Çin piyasalarındaki zayıflık
- Enerji maliyetleri ve faiz oranları baskısı
Takip edilmesi gerekenler
- VW’nin üçüncü çeyrek raporları
- Avrupa-Çin ticaret politikası gelişmeleri
Haberin tamamı
Die deutsche Börse startet zum Wochenbeginn höher. Der Leitindex öffnet mit 25.210 Punkten und damit etwa 0,4 Prozent im Plus.
Am Freitag ging der deutsche Leitindex 1,1 Prozent höher bei 25.087 Punkten aus dem Handel. Am Donnerstag erst war er unter 25.000 Punkte gefallen und hatte zeitweise den tiefsten Stand seit dem 23. Juli erreicht.
Im Fokus in der neuen Woche stehen weiterhin der Krieg im Nahen Osten, die hohen Energiekosten, die weltweit steigenden Zinsen und die hohe Staatsverschuldung mancher Länder, aber auch zwei wichtige Veranstaltungen.
Die Pariser Automesse startet am 12. Oktober. Mit einer Rekordzahl von 20 Marken aus der Volksrepublik, darunter BYD und Chery, verdoppelt sich die chinesische Präsenz im Vergleich zur vorherigen Messe im Jahr 2024. Heimische Hersteller wollen mit der Vorstellung neuer, erschwinglicherer Elektromodelle ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen.
Europas größter Autobauer legt zudem seine Absatzzahlen für das dritte Quartal vor. Der Absatzrückgang hat sich im dritten Quartal weiter beschleunigt. Weltweit wurden von Juli bis September rund 1,89 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken an Kunden ausgeliefert – und damit 14,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen mitteilte.
Volkswagen leidet derzeit insbesondere unter dem Zusammenbruch des chinesischen Marktes, der jahrelang die wichtigste Einnahmequelle war. Dazu kommt die harte Konkurrenz durch chinesische Anbieter auf dem europäischen Heimatmarkt.
Auch die VW-Tochter Audi hat im abgelaufenen dritten Quartal fast ein Fünftel weniger Autos an seine Kunden ausgeliefert. Insgesamt waren es 314.905 Fahrzeuge der Kernmarke, wie die Ingolstädter mitteilen. Das bedeutet ein Minus von 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Für zusätzliche Unterstützung sorgt die Einigung zwischen Europa und China über Exportbeschränkungen für Hybridautos, sagt Lipkow. Damit sei eine weitere Eskalation des Handelskonflikts vorerst abgewendet. Demnach könnten besonders die europäischen Automobilwerte davon profitieren. Die VW-Aktie gewinnt zum Handelsstart 1,3 Prozent – trotz der dämpfenden Zahlen.
In Bangkok beginnt die siebentägige Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Das Treffen der Finanzminister und Notenbanker aus aller Welt wird überschattet von Konflikten im Nahen Osten, einem Energiepreisschock und weltweit steigenden Zinsen. Diese Faktoren bergen zusammen Risiken für das ohnehin schleppende globale Wirtschaftswachstum.
Auf der Agenda der Beratungen stehen außerdem die hohe Staatsverschuldung mancher Länder, die die Renditen nach oben treibt, und die Auswirkungen auf die Finanzstabilität hat. Zudem rücken die wirtschaftlichen Folgen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus.
Nach dem zuletzt deutlichen Preissprung entspannt sich die Lage am Ölmarkt zunächst. Das Nordseeöl Brent zur Lieferung im Dezember kostet am Montag 103,92 Dollar je Barrel (159 Liter), etwa 0,8 Prozent weniger als noch am Vortag.
US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende eine Energie-Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine sowie einen Diesel-Deal zwischen den USA und Russland angekündigt. Diese geopolitischen Entwicklungen dämpfen die Sorgen vor Lieferengpässen.
Politisch bleibe die Entwicklung jedoch brisant, da sich damit auch die Kräfteverhältnisse im Ukraine-Krieg verschieben könnten, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. Auch die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt: Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben ihre Angriffe auf Saudi-Arabien ausgeweitet.
Banken veröffentlichen Quartalsberichte
Neben den Entwicklungen am Anleihe- und Ölmarkt dürfte in der neuen Woche auch der Start in die US-Berichtssaison ein weiterer Impulsgeber für die Richtung des Dax sein. Lipkow sagt: „Mit dem offiziellen Beginn der US-Berichtssaison steht den Anlegern eine möglicherweise turbulente Woche bevor.“ Vor allem die großen Banken werden demnach zeigen müssen, ob ihre Geschäftsentwicklung die hohen Erwartungen der Börse rechtfertigt, sagt er.
Die Anleger wollen laut Analysten vor allem wissen, wie sich der jüngste starke Anstieg der Anleiherenditen auf das Geschäft mit Übernahmen, die Kreditvergabe und die Refinanzierungskosten auswirkt. Vier der sechs größten US-Geldhäuser, JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo, legen ihre Ergebnisse am Dienstag vor. Am Mittwoch folgen die Geschäftszahlen von Morgan Stanley und der Bank of America. Am Montag ist der Anleihemarkt in den USA aufgrund eines Feiertags geschlossen.
Nordex: Gefragt sind die Aktien von Nordex. Der Windkraftanlagenbauer hat im dritten Quartal zahlreiche Aufträge eingeholt. Die Papiere steigen um drei Prozent.
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Kaynaklar
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