Gündem

Alman büyük şehirlerinde dizel otobüslerin payı yüksek; elektrikli otobüsler yükselişte ve hedefler netleşiyor

Kısaca

Mannheim 60,6 yüzde, Freiburg 51,7 yüzde ve Karlsruhe 51,6 yüzde ile elektrikli otobüs payında öne çıkıyor; 2030 için sadece elektrikli otobüsler hedefi var. Magdeburg, Krefeld, Wuppertal, Essen ve Augsburg'ta klasik batarya-elektrikli otobüsler bulunmuyor; bazı şehirlerde hidrojen/yakıt hücresiyle çalışanlar var. ICCT’e göre üretimde emisyonlar daha yüksek olabilir; ancak işletimde sera gazı salımı azalıyor ve yenilenebilir enerji payı arttıkça avantaj büyüyor.

Ana mesele

Büyük Alman şehirlerinde dizel otobüslerin payı hâlâ yüksek, elektrikli otobüsler yükselişe geçti.

Ne değişti?

Bazı şehirler Baden-Württemberg kökenli üç şehirle elektrikli otobüslerde öncü konumunu sürdürürken, 2030 hedefleri netleşiyor.

Beni nasıl etkiler?

Şehirlerde hava kalitesi ve sera gazı emisyonları üzerinde önemli etkiler görülebilir.

Ne oldu?

Alman şehirlerinde dizel otobüsler hâlâ çoğunlukta; elektrikli payı artıyor.

Neden şimdi?

2030 hedefleri ve çevre odaklı baskılar dönüşüm hızını etkiliyor; bazı şehirler öncü konumda.

Neden önemli?

Kentsel hava kalitesi ve emisyonlar üzerinde doğrudan etkisi var; yatırım kararlarını değiştiriyor.

Kimler etkileniyor?

  • Ulaşım şirketleri
  • şehirler
  • yersel halk
  • çevre örgütleri

Sektör ve piyasa etkisi

Elektrikli otobüs pazarında pay artışı ve tedarik zinciri talebi değişecektir.

Riskler

  • Üretim maliyetlerindeki dalgalanma
  • altyapı yatırımlarının gerekliliği
  • enerji compatibillite riskleri

Takip edilmesi gerekenler

  • 2024-2025 yatırım duyuruları
  • yenilenebilir enerji entegrasyonu
  • kamu-özel sektör işbirlikleri

Haberin tamamı

In vielen der größten deutschen Städte dominieren weiter Busse mit Dieselantrieb das Stadtbild. Reine Dieselantriebe machen in den 39 größten Städten 70 Prozent aus, wie aus einer Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. Wenn man sogenannte Mildhybride einrechnet, bei denen ein E-Motor den Verbrenner unterstützt - häufig vor allem beim Anfahren und Überholen -, ergibt sich sogar eine Quote von 77 Prozent.

Die Untersuchung zeigt aber auch, dass manche Großstädte bei der Umstellung auf klima- und umweltfreundlichere batteriebetriebene Elektrobusse schon weit fortgeschritten sind. Zu Spitzenreitern kürt die Umweltorganisation drei Städte aus Baden-Württemberg: Mannheim, wo zum Jahreswechsel 60,6 Prozent der Busflotte batterieelektrisch betrieben wurde, führt die Tabelle an, gefolgt von Freiburg (51,7 Prozent) und Karlsruhe (51,6 Prozent). Alle drei Städte wollen zudem bis 2030 nur Elektrobusse auf die Straße bringen, soweit Neubeschaffungen geplant sind.

Elektrobusse verursachen nach einer Untersuchung der gemeinnützigen Organisation International Council on Clean Transportation aus dem Jahr 2023 erheblich weniger Treibhausgase als Busse mit Diesel-Antrieb. In der Herstellung der Fahrzeuge entstünden zwar im Vergleich höhere Emissionen, dies werde über die Lebensdauer aber mehr als ausgeglichen, weil sie im Betrieb klimafreundlicher seien. Je höher der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne, desto besser falle die Bilanz aus. Zudem sind Elektrobusse besser für die Luftqualität vor Ort.

Nicht alle Elektrobusse fahren mit Batterie

Keinerlei klassische batteriebetriebene Elektrobusse gab es der Umfrage zufolge zum Jahreswechsel in Magdeburg, Krefeld, Wuppertal, Essen und Augsburg. Damit landen sie auf den hintersten Plätzen.

Die Abwesenheit batteriebetriebener Elektrobusse heißt allerdings nicht unbedingt, dass nur Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zum Einsatz kommen, wie das Beispiel Wuppertal zeigt. Dort sind nämlich Elektrobusse mit Brennstoffzelle unterwegs. Diese funktioniert wie eine Batterie, die Strom liefert, wenn Wasserstoff dazu kommt. Sie machen nach Angaben der dortigen Stadtwerke ein Sechstel der Flotte aus. Die Technologie ist aber nicht weit verbreitet: In der Flotte der untersuchten 39 größten Städte machen Brennstoffzellen-Busse laut DUH nur 1,5 Prozent der Fahrzeuge aus.

DUH kritisiert Kauf neuer Dieselbusse

Negativ wertete die DUH auch, wenn Städte bis zum Jahr 2030 die Beschaffung weiterer Busse mit Verbrennungsmotor planen. Auf dem letzten Platz landet deshalb Augsburg, weil die dortigen Stadtwerke zu zwei Dritteln noch auf den Neukauf von Verbrennern setzten. Hintergrund ist, dass die Stadtwerke in Augsburg noch einmal 30 neue Biogasbusse als Ersatz für veraltete Fahrzeuge gekauft haben. Nach Angaben eines Sprechers des Unternehmens seien diese Fahrzeuge noch nötig, weil die Umstellung auf E-Busse mit dem Aufbau der dafür nötigen Infrastruktur nicht so schnell gehe. Chemnitz, das als eine der 40 größten deutschen Städte angefragt wurde, gab laut DUH keine Rückmeldung.

Diesel-Busse würden normalerweise länger als zehn Jahre im Nahverkehr betrieben, erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Städte, die bis 2030 neue Verbrenner-Busse beschafften, verschöben so den Abschied von fossilen Antrieben so bis in die 2040er-Jahre. „Fast 10.000 Diesel-Busse sind in den abgefragten 40 Städten zurzeit unterwegs und verpesten die Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid.“

Resch forderte, die kommunalen Verkehrsbetriebe sollten den Neukauf von Verbrenner-Bussen stoppen und bis 2030 komplett auf Elektroantrieb umstellen. „Technisch geeignete Dieselbusse lassen sich inzwischen auch auf Elektroantrieb umrüsten.“ Die Organisation kritisiert, dass die Bundesregierung Förderprogramme zum Ankauf von Bussen mit alternativen Antrieben kürzen will.

Kaynaklar

Bu içerik genel bilgilendirme amaçlıdır.

Alman büyük şehirlerinde dizel otobüslerin payı yüksek; elektrikli otobüsler yükselişte ve hedefler netleşiyor · Mercek akışına dön