Piyasalar

Dow Jones, S&P 500 ve Nasdaq: ABD Borsaları uneinheitlich başladı; KI hisselerindeki satış sürüyor

Kısaca

Dow Jones 52.397 puanla 0,4% artış gösterdi; S&P 500 yaklaşık sabit 7.733 puanda kaldı; Nasdaq ise 26.498 puanda -0,8% geriledi Chipher üreticilerindeki satış dalgası, KIyle ilişkili şirketleri baskıladı Piyasalardaki belirsizlik ve faiz görünümü nedeniyle yatırımcılar dikkatli hareket ediyor; takip edilecek göstergeler: Fed kararları ve enflasyon verileri

Ana mesele

ABD borsaları haftaya farklı performansla başladı; teknoloji hisseleri baskı altında

Ne değişti?

Borsalar karışık seyretti; KI bağlantılı hisseler baskı altında kalıyor

Beni nasıl etkiler?

Yatırımcılar için piyasa yönü belirsizlik taşıyor

Ne oldu?

Dow Jones 52.397 puanla 0,4% arttı; S&P 500 7.733 puan civarında neredeyse değişmedi; Nasdaq 26.498 puanla -0,8% geriledi

Neden şimdi?

KI hisselerindeki satış dalgası ve yatırımcıların faiz yükü beklentileri etkili oldu

Neden önemli?

ABDS ve teknoloji hisseleri için kısa vadeli risk iştahını etkiler

Kimler etkileniyor?

  • Yatırımcılar
  • Küresel piyasa oyuncuları

Sektör ve piyasa etkisi

Teknoloji ve geniş piyasalarda kırılganlık arttı

Riskler

  • Teknoloji hisselerinde baskı sürebilir
  • Fed politikası belirsizliğini koruyor
  • Enflasyon verileri etkili olabilir

Takip edilmesi gerekenler

  • Fed kararları
  • Enflasyon verileri
  • KI şirketlerinin performansı

Haberin tamamı

Die Wall Street ist am Freitag mit Zurückhaltung in den Handel gestartet. Anleger lassen sich nicht vom Optimismus des US-Notenbankchefs Kevin Warsh mit Blick auf die wirtschaftliche Lage der USA beeindrucken.

Der Dow Jones der Standardwerte notiert 0,4 Prozent im Plus bei 52.397 Punkten.

Der breit gestreute S&P 500 steht nahezu unverändert bei 7733 Zählern.

Die Technologiebörse Nasdaq liegt 0,8 Prozent niedriger bei 26.498 Punkten.

Der Nasdaq 100, der die 100 Nicht-Finanzunternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung abbildet, verliert 1,1 Prozent und kommt auf 29.609 Zähler.

Die Wall Street setzt damit am Freitag den durchwachsenen Wochentrend fort, der von einer Verkaufswelle bei den Aktien von Chipherstellern geprägt war. Anlegerinnen und Anleger in den USA erwarten steigende Zinsen. Sie fürchten, dass der Zinsdruck vor allem Unternehmen mit KI-Bezug zusetzt.

Der Kursrückgang bei Speicherchip-Aktien habe den Anlegern „einen Vorwand geliefert, ihr Engagement in allen KI-nahen Unternehmen zu reduzieren“, sagte David Morrison, Chefanalyst bei Trade Nation.

Warsh versprühte am Freitagmorgen Konjunkturoptimismus. In einem Gespräch mit der Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, in Bangkok verwies er auf einen Investitionsschub, der weit über den Bereich der Künstlichen Intelligenz hinausgehe. Er habe den Eindruck, dass die Wirtschaft in seinem Land an Stärke gewinne und über „reichlich Rückenwind“ verfüge, sagte Warsh.

Er bescheinigte der US-Wirtschaft trotz zahlreicher globaler Krisen und einer hartnäckigen Inflation Widerstandsfähigkeit. „Ich bin optimistisch – manche würden vielleicht sagen: naiv, dass wir zumindest in den Vereinigten Staaten gestärkt aus dieser Phase hervorgehen werden.“ Die USA seien besser in der Lage, weltweit beim Wirtschaftswachstum eine Führungsrolle einzunehmen.

Warsh will Zinspolitik der Fed nicht kommentieren

Zur Zinspolitik der Federal Reserve (Fed) hielt sich Notenbankpräsident Warsh wie gewohnt bedeckt. „Ich halte nichts davon, jetzt schon zu sagen, was ich auf den verbleibenden Sitzungen in diesem Jahr tun könnte“, erklärte er.

Dem CME FedWatch-Tool zufolge, das zeigt, wie wahrscheinlich die Märkte eine Änderung des Zinssatzes einschätzen, rechnen aktuell 85 Prozent der Marktteilnehmer mit einer Zinserhöhung bei der nächsten Sitzung des Fed-Offenmarktausschusses Ende Oktober. Für die Fed-Sitzung im Dezember hingegen erwarten knapp 77 Prozent eine Zinserhöhung.

Im September hatte die Fed die Zinsen erstmals seit etwa drei Jahren angehoben. Damit habe die Zentralbank deutlich gemacht, dass sie für Preisstabilität sorgen werde, sagte Warsh. Die Inflation hat sich im September mit 3,7 Prozent jedoch noch weiter vom Ziel der Fed von zwei Prozent entfernt.

Die Geldpolitik, sowohl der Fed als auch der Europäischen Zentralbank (EZB), befinde sich „angesichts einer Rekordverschuldung und strapazierter Staatshaushalte schon längst in einem Zielkonflikt“, kommentiert Helaba-Strategin Claudia Windt. Im Nachgang der IWF-Jahrestagung gibt es in den kommenden Tagen zahlreiche Reden von Vertretern der Fed, der EZB und der Bank of England zur aktuellen Inflations- und Zinslage.

Ausverkauf bei Staatsanleihen offenbar vorerst gestoppt

Der monatelange Ausverkauf an den globalen Anleihemärkten kommt vor dem Wochenende langsam zum Stillstand. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank im Wochenverlauf um 0,14 Prozentpunkte auf 5,11 Prozent, nachdem sie in der Vorwoche mit mehr als 5,3 Prozent den höchsten Stand seit 2002 erreicht hatte.

Die jüngste Erholung bei den Anleihen ist vor allem auf eine gestiegene Nachfrage nach sicheren Anlagen zurückzuführen. Die Sorgen über die Nachhaltigkeit des KI-Booms haben Technologieaktien unter Druck gesetzt und Anleger dazu veranlasst, Kapital aus risikoreichen Anlagen abzuziehen. Der technologielastige Nasdaq 100 verlor im Wochentrend etwa drei Prozent und erlebte damit seine schwächste Woche seit Juli.

Gleichzeitig gelten die inzwischen hohen Anleiherenditen für Investoren wieder als attraktiv, insbesondere im Vergleich zu hohen Aktienbewertungen und geringen Risikoaufschlägen bei Unternehmensanleihen. Ob die Erholung bei den Anleihen nachhaltig ist, hängt maßgeblich davon ab, wie sich Inflation und Zinsen für Unternehmen weiterhin entwickeln.

US-Importpreise steigen im September deutlich

Die Preise für US-Einfuhren legten gegenüber dem Vorjahresmonat um 8,1 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium in Washington am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vormonat stiegen sie um 1,1 Prozent. Hier hatten von Reuters befragte Ökonomen nur mit einem Zuwachs von 0,8 Prozent gerechnet, nach einem Plus von revidiert 0,5 Prozent im August. Die USA importieren viele Waren, Vorprodukte und Rohstoffe aus dem Ausland. Daher wirken sich steigende Einfuhrpreise letztlich auch auf die Inflation aus.

An den Börsen dürfte hingegen positiv ankommen, dass die US-Unternehmen ihre Produktion im September stärker gesteigert haben als erwartet. Die Fertigung von Industrie, Versorgern und Bergbau legte um 0,7 Prozent zu, wie die Fed am Freitag mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Experten hatten nur mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent gerechnet.

Auf den Industriesektor entfallen in den USA 9,4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Im jüngst veröffentlichten Konjunkturbericht „Beige Book“ der Fed heißt es, die Unternehmen behielten für die kommenden Monate weiter einen positiven Wirtschaftsausblick bei. Die Erwartungen deuteten jedoch eher auf ein leichtes Wachstum hin, das durch anhaltende Unsicherheiten belastet werde.

Tesla und SpaceX: Die Vorstellung eines neuen Sportwagens von Tesla und dessen Partner SpaceX beflügelt die Aktien beider Unternehmen. Tesla hat eine Neuauflage seines Roadster-Sportwagens vorgestellt, die mit raketenähnlichen Triebwerken von SpaceX ausgestattet ist. Die Produktion ist für 2028 geplant. Die Aktie des Autobauers gewinnt 1,5 Prozent, die des Raumfahrtunternehmens verliert hingegen 1,6 Prozent.

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Kaynaklar

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