Ekonomi

Umuruşturm Bus Flottênin E-Bus Desteği Azalıyor: Birçok Paydaş İçin Şok Sonuçlar Raflar mı

Kısaca

403 milyon euro olan teşvik 2027 için 130 milyon euroya düşürülecek; etkilenme Avrupa pazarında netleşiyor bütçe değişikliği Alman ve Avrupa üreticilerini olumlu/olumsuz yönden etkileyebilir 2027 itibarıyla 12.600 istihdamı etkileyebilir; yerli üretim ve tedarik zinciri risk altında

Ana mesele

Hükümet bütçesinde E-Büs alımlarına yönelik teşvikler kesiliyor; bu, yerli üretici ve ulaşım operatörleri için olumsuz etki yaratabilir.

Ne değişti?

Planlanan teşvik kesintisi, mevcut hedeflere ulaşmayı güçleştirebilir ve endüstriyel değer zincirini zayıflatabilir.

Beni nasıl etkiler?

Okuyucular için ulaşım maliyetlerinde değişim ve yerli üretici bağlılıklarında etkilenme olabilir.

Ne oldu?

Hükümet 2027 bütçesinde E-bus alımlarına yönelik teşvikleri 403 milyon euro'dan yaklaşık 130 milyon euroya indirecek şekilde planladı.

Neden şimdi?

2027 bütçe taslağı ve enerji/ulaşım politikaları güncellemelerinin bir parçası olarak tasarlandı.

Neden önemli?

Düşen teşvikler, yerli üreticilerin rekabetçilik güçlerini azaltabilir ve istihdam ile tedarik zincirini etkileyebilir.

Kimler etkileniyor?

  • Alman ve Avrupa elektrikli otobüs üreticileri
  • ulaşım operatörleri
  • işçi sendikaları ve istihdam
  • tedarik zinciri şirketleri

Sektör ve piyasa etkisi

E-bus pazarında talep ve üretim yatırım kararları üzerinde baskı oluşabilir

Riskler

  • İstihdam kayıpları mümkün
  • yeni yatırım ertelenebilir
  • uluslararası tedarik zinciri etkilenebilir

Takip edilmesi gerekenler

  • Bütçe taslağına yönelik siyasi süreç
  • teşviklerin uygulanmaya devam edip etmeyeceği
  • yerli üreticinin alternatif finansman arayışları
  • uygun maliyet düşüşlerinin gerçekleşip gerçekleşmeyeceği

Haberin tamamı

Die Umrüstung der Busflotten im Nahverkehr auf alternative Antriebe droht aus Sicht der Verkehrsbranche ins Stocken zu geraten. Grund dafür ist eine drastische Kürzung der Fördermittel für den Ankauf von E-Bussen, die der Bund im kommenden Jahr plant. Die Förderung soll von derzeit rund 403 Millionen Euro auf dann etwa 130 Millionen Euro sinken, wie aus dem Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2027 hervorgeht.

Damit wären die europäischen Vorgaben zur Umrüstung der bestehenden Dieselbusflotten auf emissionsfreie Antriebe nicht zu erreichen, wie aus einer Analyse des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und der Klima-Allianz Deutschland hervorgeht. Zudem drohe eine Schwächung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Deutsche Hersteller profitieren von Förderung

Der Untersuchung zufolge, die das Beratungsunternehmen PWC im Auftrag der Verbände erstellt hat, profitieren von der Förderung vor allem deutsche und europäische Hersteller. Fast drei Viertel der hierzulande eingesetzten Elektrobusse stammen demnach von deutschen Produzenten. Daimler Buses und MAN seien klare Marktführer. Am deutschen Markt für E-Stadtbusse hingen bis zu 12.600 Arbeitsplätze. Eine Kürzung der Förderung würde die Wertschöpfungskette schwächen, argumentieren die Verbände.

Sollte die Kürzung der Mittel wie geplant kommen, hätten die Verkehrsunternehmen mehrere Möglichkeiten, um darauf zu reagieren, heißt es in der Analyse. Sie könnten ihre bestehende Dieselbusflotte länger als geplant betreiben oder neue Dieselbusse kaufen statt neue E-Busse. Eine weitere Variante wäre der Ankauf von Elektrobussen aus nicht-EU-Ländern - gemeint ist vor allem China.

E-Busse nach wie vor deutlich teurer

Das Problem bei der Umrüstung sind die nach wie vor hohen Anschaffungskosten. Zwar sind Elektrobusse im Betrieb aufgrund der niedrigeren Energiekosten deutlich günstiger als Dieselfahrzeuge. Doch der Bedarf an mehr Fahrzeugen aufgrund niedrigerer Reichweiten, der Aufbau einer Ladeinfrastruktur und der Preis der Busse an sich führen zu erheblich höheren Kosten.

„Ein im Jahr 2023 neu zugelassener Batteriebus kostet als Depotlader über den gesamten zwölfjährigen Lebenszyklus (bei 55.000 km Laufleistung pro Jahr) etwa 30 Prozent mehr als ein Dieselbus“, heißt es in einer weiteren PWC-Analyse aus dem vergangenen Jahr. Diese Kostenlücke dürfte sich im Laufe der kommenden Jahre zwar etwas verringern. Ganz verschwinden wird sie aber nicht.

Dem VDV und der Klima-Allianz zufolge sind derzeit in Deutschland rund 6.000 emissionsfreie Busse im Nahverkehr unterwegs. Das entspreche etwa zwölf Prozent der bundesweiten Linienbusflotte. Fast jeder zweite neue Linienbus fuhr im vergangenen Jahr demnach elektrisch. Die EU schreibt vor, dass dieser Anteil bis 2030 auf mindestens 65 Prozent steigen muss.

Fortschritte regional sehr unterschiedlich

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte in einer kürzlich vorgestellten Auswertung die regionalen Fortschritte bei der Umrüstung auf alternative Antriebe sehr unterschiedlich sind. Reine Dieselantriebe machen demnach in den 39 größten Städten rund 70 Prozent der Flotten aus. Wenn man sogenannte Mildhybride einrechnet, bei denen ein E-Motor den Verbrenner unterstützt - häufig vor allem beim Anfahren und Überholen -, ergibt sich sogar eine Quote von 77 Prozent.

Die Untersuchung zeigt aber auch, dass manche Großstädte bei der Umstellung auf klima- und umweltfreundlichere batteriebetriebene Elektrobusse schon weit sind. Zu Spitzenreitern kürte die Umweltorganisation drei Städte aus Baden-Württemberg: Mannheim, wo zum Jahreswechsel 60,6 Prozent der Busflotte batterieelektrisch betrieben wurde, führt die Tabelle an, gefolgt von Freiburg (51,7 Prozent) und Karlsruhe (51,6 Prozent).

Kaynaklar

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